Regionalforen in Singen, Heilbronn und Mannheim

Die Regionalforen bildeten jeweils den Auftakt in den Partnerkommunen.  Sie dienten dazu,

  • Akteure vor Ort zu vernetzen,
  • gemeinsame Anknüpfungspunkte zu identifizieren
  • und eine strukturelle Basis zu schaffen, damit die interkulturelle Naturschutzpraxis vor Ort nachhaltig unterstützt werden kann.

Die Regionalforen dienten weiterhin dazu,

  • gute Beispiele aus Baden-Württemberg kennen zu lernen.
  • Außerdem wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, selbst Ideen für Aktivitäten zu entwickeln oder vorhandene Ideen weiter voran zu bringen.

    3. Regionalforum in Mannheim als Stadtteilspaziergang

    Fotos: Tatiana Gratchev. Foto links oben: finep

 

Die Zielgruppen der Regionalforen waren

  • Verwaltungsmitarbeitende (z. B. Agenda-, Umwelt-, Integrationsbeauftragte),
  • VertreterInnen aus Vereinen, Verbänden und Gruppen (z. B. NABU, BUND, Elternverein, Moscheeverein, Stadtteilgruppe)
  • sowie weitere MultiplikatorInnen (z. B. LehrerInnen, NaturführerInnen, kulturelle MittlerInnen) aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

 

Das erste Regionalforum "Naturschutz interkulturell gestalten" fand am 21. Januar 2014 in Singen statt. Kooperationspartner war die Umweltschutzstelle der Stadt Singen.

 

Das zweite Regionalforum mit dem Titel "WeiterZusammenwachsen - bunt und grün gemeinsam" wurde in Heilbronn am 29. Januar 2014 veranstaltet. Die Stabsstelle Integration förderte das Projekt vor Ort. Thematisch knüpfte dieser Fachtag an das bürgerschaftliche Engagement für einen interkulturellen Garten in der Heilbronner Südstadt an.

 

Das dritte Regionalforum in Mannheim am 21. Mai 2014 wurde als Quartiersspaziergang gestaltet, der durch die Abteilung des Beauftragten für Integration und Migration und durch engagierte KünstlerInnen und Kulturschaffende unterstützt wurde (siehe Bilder oben). Es ging darum, kreative Beispiele in der Alltagsumgebung der Bewohnerinnen und Bewohner kennen zu lernen und Natur und Umwelt im dicht bebauten, interkulturell geprägten Stadtteil Jungbusch zu entdecken.

 

 

   Fotos: finep

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